Das Derivate-Depot muss Einbußen verkraften
Unser Derivate-Depot hat auf Wochensicht ein Minus von 6,2% hinnehmen müssen. Bei der Performance seit Jahresbeginn sind wir damit wieder leicht mit 2,1% ins Minus gerutscht.
Unser Derivate-Depot hat auf Wochensicht ein Minus von 6,2% hinnehmen müssen. Bei der Performance seit Jahresbeginn sind wir damit wieder leicht mit 2,1% ins Minus gerutscht.
Jörg Krämer scheut sich als Chefvolkswirt der Commerzbank nicht, sich hin und wieder mit der EZB anzulegen, wenn es um Einschätzungen zur weiteren Entwicklung von Zinsen und Inflation geht. Dass das nicht überall gut ankommt, erlebt er, wenn er die Reaktionen auf seine oft auch über Twitter verbreiteten Botschaften nachliest. Zum Teil hat Krämer sogar den Eindruck, dass es als politisch inkorrekt empfunden wird, vor Inflation zu warnen.
Als auf dem Podium der Euro Finance Week das Thema europäische Banken-Konsolidierung aufgerufen wurde, spitzte Commerzbank-CFO Bettina Orlopp die Ohren. Doch Lutz Diederichs wiegelte umgehend ab. Er sehe sich eher nach kleineren Akquisitionen um, ließ der Deutschland-Chef von BNP Paribas verlauten.
In den Top-20 unseres Relative Stärke-Rankings gibt es in dieser Woche zwei Aktien, denen ein überdurchschnittlich weiter Sprung nach oben gelungen ist. Zum einen ist das die Commerzbank, die auf Wochensicht um 13 Plätze nach oben geklettert und der dadurch auch der Einzug in unser Musterdepot gelungen ist. Zum anderen ist es ThyssenKrupp, wo es gegenüber der Vorwoche sogar um 36 Plätze nach oben ging. Hintergrund des starken Wertzuwachses sind die Pläne, das Elektrolysegeschäft an die Börse zu bringen.
Unser Derivate-Depot ist auf Wochensicht um 3,4% gestiegen und konnte so die Performance seit dem Jahreswechsel auf 4,4% ausbauen. Seit dem Start unserer Strategie im Januar 2019 wurde bislang ein Plus von 18,5% generiert. Bei der Zusammensetzung des Portfolios gab es zwei Veränderungen.
Wie gestern in unserem kostenlosen Vorab-Service (Anmeldung per Mail an derivate@platow.de) bereits avisiert, nehmen wir heute Veränderungen in unserem Musterdepot von PLATOW Derivate vor.
Beratung zu ESG-konformen Geldanlagen steckt immer noch in den Kinderschuhen. Viele Berater und Institute sind deutlich überfordert. Am weitesten entwickelt sind Schweiz und Liechtenstein.
Schnell angekommen ist Deutsche Bank-Chef Christian Sewing in seiner neuen Rolle als Bankenpräsident. Mit ungewohnt deutlichen Worten geißelte Sewing zum Auftakt der Euro Finance Week in Frankfurt den geldpolitischen Kurs der EZB und traf damit den Nerv seiner Branchenkollegen.
Die vierte Corona-Welle hat auch in Frankfurt die Inzidenz kräftig nach oben getrieben. Die vom Deutschen Fachverlag als Hybrid-Veranstaltung organisierte Euro Finance Week (15. bis 19.11.) muss deshalb für die Teilnehmer vor Ort unter strikter Beachtung der 2G-Regel (geimpft oder genesen) stattfinden.
Die Dynamik in der laufenden Tarifrunde der Banken nimmt zu. Für heute (8.11.) hat Ver.di Streiks bei öffentlichen wie privaten Instituten in Berlin und Brandenburg angekündigt, am Mittwoch wird bundesweit die Commerzbank bestreikt.
Schneller als erwartet, hat der seit Jahresanfang amtierende Vorstandschef Manfred Knof die Commerzbank wieder auf Kurs gebracht. Nach einem überraschend starken dritten Quartal ist das gelbe Institut in die Gewinnzone zurückgekehrt.
Ein Wechsel an der Spitze von Vorstand und Aufsichtsrat soll das Führungschaos bei der apoBank beenden. Nach unseren Informationen will das mit einer Bilanzsumme von 66 Mrd. Euro größte genossenschaftliche Primärinstitut den im Herbst 2022 auslaufenden Vertrag von Vorstandschef Ulrich Sommer nicht mehr verlängern. Grund dafür ist u. a. die missglückte IT-Migration, die viele Kunden verärgert und sogar die EZB auf den Plan gerufen hatte.
Der Finanzierungsbedarf für eine CO2-neutrale Welt ist gewaltig und nicht ohne Banken zu stemmen. Allein 100 Mrd. US-Dollar an Klimafinanzierungen wollen die Industriestaaten den armen Ländern gewähren. Eines der positiven Ergebnisse des Klimagipfels in Glasgow.
Die mittlerweile vierte Corona-Welle hat mit Wucht zugeschlagen. In den kommenden Wochen dürfte die Politik neue Beschränkungen erlassen. Sollten die Infektionszahlen noch einmal kräftig ansteigen und Lockdowns oder Ähnliches nötig werden, wird es diesmal vermutlich eher die Ungeimpften treffen. Die wirtschaftlichen Folgen, so die Meinung der Ökonomen, wären überschaubar. Die Impfquote könnte hingegen noch einmal steigen.
Besser als erwartet hat UniCredit das dritte Quartal abgeschlossen. Rückenwind kam vor allem von einer geringeren Kreditrisikovorsorge, die im Vorjahr noch kräftig aufgestockt worden war, aber auch aus dem Heimatmarkt. Unter dem Strich kam so ein Gewinn von gut 1 Mrd. Euro zusammen (Erträge: 4,4 Mrd. Euro). Ein guter Start für Andrea Orcel, der im Frühjahr für den im Streit mit Aufsichtsrat und Politik ausgeschiedenen CEO Jean Pierre Mustier das Steuer beim UniCredit übernommen hatte. Für die nach der UBI-Übernahme durch Intesa Sanpaolo im vergangenen Jahr inzwischen nur noch zweitgrößte italienische Bank erhöhte Orcel jetzt erst einmal die Gewinnprognose für 2021 von über 3 Mrd. auf mehr als 3,7 Mrd. Euro (Ertragsziel: 17,5 Mrd. Euro).
Daten sind der wertvollste Rohstoff im Zeitalter der Digitalisierung. Kaum ein anderes deutsches Unternehmen sitzt auf einem derart riesigen Berg an sensiblen Bonitätsdaten wie die Schufa. Die Wiesbadener Kreditauskunftei verfügt nach eigenen Angaben über 1,052 Mrd. Datensätze zu 68 Mio. Personen und 6 Mio. Unternehmen.
Direktinvestments, z. B. in Immobilien, erhöhen die Renditechancen und schützen das Depot vor drohenden Schwankungen an den Aktien- und Rentenmärkten. Beim 14. PLATOW EURO FINANCE Beteiligungsforum am 18.11. in Frankfurt im großen Vortragssaal unseres Partners, der dfv Mediengruppe in der Mainzer Landstraße 251, zeigen Ihnen unsere Experten Chancen und Risiken beim Erwerb von Beteiligungen auf.
Nach der Gesundheitskrise (Corona) schlittert die Weltwirtschaft nunmehr in die Energiekrise. Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hat bestimmte Marktsegmente in kurzer Zeit auf Rekordhöhen getrieben. Der Brentölpreis hat Mitte vergangener Woche ein neues Dreijahreshoch markiert, geriet dann aber in den Abwärtssog der übrigen Energiemärkte.
Die Rohölpreise kennen derzeit nur eine Richtung. Nach einer leichten Rückwärtsbewegung seit Anfang Juli geht es beim schwarzen Gold nunmehr seit Ende August wieder deutlich bergauf. Am Freitagmittag kostete die Nordseesorte Brent 77,50 US-Dollar je Barrel, einen Monat zuvor lag der Preis noch bei 68,80 Dollar.
Timing ist alles. Im Fall der laufenden Tarifrunde zwischen Ver.di und den öffentlichen Banken hat eine parallel zum Pressegespräch des VÖB reinfliegende Gewerkschaftsmeldung für spürbare Irritation bei VÖB-Verhandlungsführer Gunar Feth (Saar LB) und seinen Kollegen geführt.
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