Die EZB sollte Kritiker umarmen
Der aktuelle Streit bei der Notenbank wirft Fragen auf zum Umgang mit Kritik und internen Lernprozessen. Dabei gibt es vor allem eine Gefahr.
Der aktuelle Streit bei der Notenbank wirft Fragen auf zum Umgang mit Kritik und internen Lernprozessen. Dabei gibt es vor allem eine Gefahr.
Der Effekt der Zinswende auf Geldvermögen ist lt. Bundesbank nahezu verpufft. Festgeld-Angebote stagnieren, das Volumen der Sichteinlagen schwillt an. Immerhin behalten die Börsen ihre Sogwirkung.
Mehrere EZB-Ratsvertreter deuten kräftigere Zinssenkungen an. Auch Notenbankchefin Christine Lagarde positioniert sich eindeutiger. Was dahinter steckt.
Die Liebe der Deutschen zu Bargeld ist legendär, aber nicht frei von Widersprüchen. In ihrem Monatsbericht hat die Bundesbank dieses Verhältnis mit Zahlen unterlegt.
Die EZB hat eine wichtige Passage in ihrem Eingangsstatement geändert. Für Überraschung sorgen die Mehrheitsverhältnisse im Rat bei der beschlossenen Zinssenkung.
Aktuell laufen die Verhandlungen über das CMDI-Paket zur Bankenabwicklung. Warum aus Sicht des Finanzministers dabei noch viel Arbeit zu tun ist und woran es hakt.
Die Sparquote im Euro-Raum liegt deutlich über dem Niveau vor der Pandemie und steigt weiter. Die EZB nennt zwei Gründe. Ein Trend kommt den Banken zugute.
Der Ökonom Michael Weber (Uni Chicago) argumentiert, Notenbanken sollten mit der breiten Bevölkerung kommunizieren. Bundesbank-Präsident Nagel sieht dabei eine Schwierigkeit.
Der EZB steht auf der Sitzung am 17. April eine kontroverse Debatte über den weiteren Kurs bevor. Wer sich wie positioniert hat und mit welchen Argumenten.
Wenn Notenbanker sprechen, hört die Finanzwelt zu. Experten und auch KI-Modelle analysieren ihre Reden. Doch diese machen Fehler. Was die Bundesbank dem entgegensetzt.
Angesichts der hohen Unsicherheit fordert Österreichs Notenbankchef Holzmann eine Zinspause im April. Er beschreibt, welche Folgen ein Ausgabenschub für die Zinsen haben könnte.
Die Notenbank hat die Zinsen weiter gesenkt. Innerhalb weniger Tage hat sich die Lage für sie aber drastisch verändert. Das liegt an den Plänen aus Brüssel und Berlin.
Auch wenn eine Zinssenkung als gesetzt gilt, verspricht die EZB-Sitzung am Donnerstag Spannung. Bei allen Szenarien über den weiteren Kurs gibt es eine große Unbekannte.
Die Bundesbank steht für Regeln, doch auch sie sieht aktuellen Bedarf für Investitionen. Ihr Vorschlag zur Reform der Schuldenbremse versucht beides in Einklang zu bringen.
Die Bundesbank plant einen Vorstoß zur Abschaffung der 1 und 2 Cent-Münzen. Entschieden ist aber noch nichts. In anderen EU-Ländern sind die Kleinstmünzen bereits verschwunden.
Erstmals seit 1979 erleidet die Bundesbank einen Verlust. Bundesbank-Chef Nagel erwartet bald bessere Zahlen. Er äußerte sich auch zur Schuldenbremse und zum Umbau der Zentrale.
Der Umlauf von Falschgeld nimmt zu. Das gilt vor allem für den 20-Euro-Schein. Trotzdem gibt sich die Bundesbank einigermaßen gelassen.
Ein großer Teil der Goldreserven der Bundesbank liegt in den USA. Doch Donald Trumps aggressive Rhetorik sorgt für Unruhe. Wo das Gold deponiert ist und was sich verändert hat.
Die EZB hat im vergangenen Jahr Rekordverlust geschrieben – eine späte Folge der üppigen Anleihekäufe in früheren Jahren. Notenbanker verteidigen das Minus.
OSV-Präsident Weskamp fordert eine demokratische Kontrolle der EZB-Bankenaufsicht nach BaFin-Vorbild. Wer diese Kontrollfunktion übernehmen soll, sagt er aber wohlweislich nicht.
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