Hogan Lovells begleitet Platzierung von erstem Green Bond der pbb
Am 1.2.21 hat sich die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) in den immer größer werdenen Kreis der Emittenten sogenannter Green Bonds begeben.
Am 1.2.21 hat sich die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) in den immer größer werdenen Kreis der Emittenten sogenannter Green Bonds begeben.
Nachdem wir am vergangenen Mittwoch bei unserer Aktien-Momentum-Strategie alle Positionen glattgestellt hatten, gab es durchaus den einen oder anderen kritischen Kommentar aus den Reihen unserer Leser. Schließlich wurden dabei zum Teil recht üppige Verluste realisiert. Zudem herrschte die Meinung vor, dass die „übertriebene“ Reaktion der Märkte auf den Coronavirus eher eine Kaufgelegenheit sei. So wie bei nahezu allen Kursrückschlägen in den vergangenen Jahren. Zumindest kurzfristig betrachtet hat sich diese Annahme als falsch erwiesen.
Ein herausragendes Börsenjahr geht zu Ende. Wer bei seinen Aktien-Investments in den zurückliegenden 52 Wochen auf die Indizes der DAX-Familie gesetzt hat, konnte nicht so viel verkehrt machen. Mindestens 20% Performance im Jahresvergleich waren drin. Der EuroStoxx mit gut 22% bildete das Schlusslicht in der prächtigen DAX-Parade. Der SDAX mit seinen Rennpferden steht mit fast 30% nicht das erste Mal an der Spitze.
Dass wir in unserem Depot zum wiederholten Mal „Opfer“ einer Prognosesenkung geworden sind, ist natürlich ärgerlich. Zumal sie bei Isra Vision wirklich aus dem berühmten Nichts kam, wie am vorherigen Kursverlauf klar zu erkennen ist.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist weiterhin jederzeit kostenlos möglich über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de) bereits angekündigt, haben wir heute Morgen die nächsten Veränderungen im Derivate-Musterdepot vorgenommen. Konkret waren drei Wechsel bei unserer Aktien-Momentum-Strategie nötig.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist weiterhin jederzeit kostenlos möglich über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de) angekündigt, nehmen wir heute Morgen weitere Veränderungen in unserem Derivate-Musterdepot vor. Wie schon in der Vorwoche geht es dabei um die Zusammensetzung der Aktien-Momentum-Strategie. In unserem Relative-Stärke-Ranking sind zum entscheidenden Stichtag gestern Abend erneut zwei Depotwerte aus den Top-20 gerutscht. Dabei handelt es sich um die Aktien von Nordex (von Platz 12 auf 33) und der Deutschen Pfandbriefbank (von 7 auf 22). Die beiden Long-Trades wurden dementsprechend heute Morgen aufgelöst.
Unser Relative-Stärke-Ranking ist in den vergangenen Tagen ordentlich durcheinander gewirbelt worden. Dabei sind mit Dialog Semiconductor (von Platz 17 auf 42) und Nemetschek (von 13 auf 34) zwei unserer Depotwerte aus den Top-20 gefallen. Die beiden Long-Trades wurden heute Morgen folgerichtig aufgelöst. Bei beiden Positionen konnten wir einen kleinen Gewinn einfahren. Der Turbo Long auf Dialog Semiconductor bescherte uns einen Depotbeitrag von 0,57%. Bei dem Wave Call auf Nemetschek waren es 0,23%.
Anfang 2019 muss die RAG Stiftung zum ersten Mal für die Ewigkeitskosten des deutschen Steinkohlebergbaus zahlen. Dass sie dafür bestens gerüstet ist, belegte am Dienstagvormittag der frischgebackene Stiftungschef Bernd Tönjes auf der Jahres-PK in Essen.
Die Wirtschaftskanzlei Noerr hat die Hypo Real Estate Holding GmbH beim Verkauf von rd. 22 Mio. Aktien der pbb Deutsche Pfandbriefbank rechtlich beraten.
Mit einem Darlehensvolumen von rd. 625 Mio. Euro finanziert ein Bankenkonsortium, bestehend aus pbb Deutsche Pfandbriefbank, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und ING Wholesale Banking, eine der größten Immobilientransaktionen des Jahres in Deutschland: den Verkauf des Berliner Sony Centers an ein Joint Venture aus Oxford Properties Group und Madison International Realty.
Fest entschlossen ist Nord/LB-Chef Thomas Bürkle, in diesem Jahr wieder einen Gewinn auszuweisen. Die Mitarbeiter werden davon allerdings nicht profitieren. In einer uns vorliegenden Mitarbeiter-Information kündigt der Vorstand an, für 2017 sämtliche Bonuszahlungen zu streichen. Auch der Vorstand verzichtet auf seine Boni.
Wie wir hören, wird die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) am Verkaufsprozess für die Deutsche Hypo teilnehmen, so er denn kommt. Die Nord/LB als Eigentümerin hat den Prozess zwar offiziell noch nicht gestartet. Die Landesbank, die durch hohe Verluste in ihrem Schiffsportfolio in arge Bedrängnis geraten ist und sogar ihren Investmentgrade verlieren könnte, prüft dem Vernehmen nach auch noch andere Verkaufsoptionen.
Wie in Frankfurt (s. weiter oben) boomen die Büromärkte auch im übrigen Deutschland. Die neuesten Zahlen geliefert hat das deutschlandweite Netzwerk German Property Partners (GPP) mit so renommierten Maklerhäusern wie Grossmann & Berger, Anteon, Greif & Contzen, blackolive sowie Ellwanger & Geiger.
Bryan Cave hat die pbb Deutsche Pfandbriefbank bei der Zurverfügungstellung eines Darlehen über rund 38 Mio. Euro an die börsennotierte WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG beraten.
Die aus der Hypo Real Estate hervorgegangene Deutsche Pfandbriefbank (pbb) fällt im Neugeschäft weiter gegen ihren Konkurrenten Aareal zurück. Während die Wiesbadener beim Neugeschäft im Q2 kräftig aufgedreht hatten (3,5 Mrd. Euro) und der operative Gewinn um 52% auf 120 Mio. Euro kletterte (bereinigt um Westimmo-Kauf), bleibt die pbb im Wisssen um die Unterstützung vom Hauptgesellschafter Bund (20%) bei ihrer bewusst vorsichtigen Kreditvergabe, mit der sie sich vom Wettbewerb differenzieren will.
Latham & Watkins hat die pbb Deutsche Pfandbriefbank bei der Kreditvergabe (138 Mio. Euro) an die Immobiliengesellschaften CBRE Global Investment Partners und TH Real Estate beraten.
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Das erste Halbjahr ist für den Börsenneuling pbb Deutsche Pfandbriefbank gut gelaufen: Das Ergebnis stieg von 83 Mio. auf 112 Mio. Euro vor Steuern, so dass das Gesamtjahres-Ziel von mindestens 174 Mio. Euro nicht in Gefahr ist. Geholfen hat dabei vor allem ein deutlicher Fortschritt auf der Kostenseite, wo sich niedrigere IT- und Beratungskosten in einer um 12%-Punkte verbesserten Cost-Income-Ratio von 48,5% niederschlagen. Auch im Neugeschäft kommt die pbb voran. Dank ihrer Größe, so CFO und Co-Chef Andreas Arndt, sieht er fast alles von den rd. 100 Mrd. Euro, die jährlich in Europa für gewerbliche Immobilienfinanzierungen ausgegeben werden. Die Hälfte davon prüfe man, rd. 10% kommen auf die eigenen Bücher.
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Gewerbeimmobilien gelten vielen Investoren als letzter sicherer Hafen, so dass viel Geld in den Markt strömt und die Margen unter Druck stehen. Die Aareal Bank hat daher das Neugeschäft im ersten Halbjahr reduziert, von 4,2 Mrd. auf 3,6 Mrd. Euro. Am Jahresziel von 6 Mrd. bis 7 Mrd. Euro hält Vorstandschef Wolf Schumacher aber fest.
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Die jüngste Entscheidung des österreichischen Verfassungsgerichts, dass den von der Regierung in Wien beschlossenen Schuldenschnitt für die Nachrang-Gläubiger der HGAA-Nachfolgerin Heta für nichtig erklärt hat, wird von manchen Gläubigern mit gemischten Gefühlen gesehen. Grundsätzlich positiv ist zwar, dass das Gericht die Politik in die Schranken gewiesen hat und damit auch die Chancen steigen dürften, dass das Zahlungsmoratorium der Heta aufgehoben und Wien eine Einigung mit den Gläubigern auf dem Verhandlungswege suchen wird, wie dies mit der BayernLB als größtem Gläubiger aktuell bereits geschieht.
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Beim bislang größten Börsengang des Jahres, dem IPO der pbb Deutsche Pfandbriefbank, kamen die Kanzleien Hengeler Mueller, Shearman & Sterling, Sullivan & Cromwell, Linklaters, Freshfields Bruckhaus Deringer und Cleary Gottlieb Steen & Hamilton zum Zuge. Hengeler vertrat mit einem Team um die Partner Johannes Adolff (Gesellschaftsrecht/M&A), Dirk Bliesener (Bankrecht, beide Frankfurt), Reinhold Ernst (Düsseldorf), Alexander G. Rang (Frankfurt, beide IPO), Christian Schwandtner (Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf), Martin Klein (Steuerrecht, Frankfurt), Simon Patrick Link (München), Joachim Rosengarten (Frankfurt), Maximilian Schiessl (alle Gesellschaftsrecht) und Dirk Uwer (Öffentliches Recht, beide Düsseldorf) die pbb und die Mutter Hypo Real Estate (HRE). Ebenfalls aktiv für HRE war ein Team um den Shearman & Sterling-Partner Andreas Löhdefink (Kapitalmarktrecht/M&A, Frankfurt.) Sullivan & Cromwell und Linklaters berieten pbb. Cleary Gottlieb Steen & Hamilton unterstützte die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung. Das Bankenkonsortium setzte auf Freshfields.
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