EZB beendet Initiative gegen Karrierestau
Die Europäische Zentralbank (EZB) beendet ihr Karriereprogramm für den Ausstieg von Mitarbeitern. Dies hat das Direktorium entschieden, das die Geschäfte der Notenbank führt, wie wir von Insidern erfuhren.
Die Europäische Zentralbank (EZB) beendet ihr Karriereprogramm für den Ausstieg von Mitarbeitern. Dies hat das Direktorium entschieden, das die Geschäfte der Notenbank führt, wie wir von Insidern erfuhren.
Die meisten Notenbanker sind vorsichtige Menschen und meiden Provokation. Das gilt für die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, ebenso wie für ihren Bundesbank-Amtskollegen Joachim Nagel. Zu den wenigen Ausnahmen gehört der frühere Chef der britischen Notenbank, Mervyn King.
Das katarische Regime hat in den vergangenen Tagen viel internationale Kritik auf sich gezogen, als es sich am Wochenende im Zuge des Angriffs der Hamas auf Israel mit den islamistischen Terroristen solidarisierte und diese Haltung immer wieder mit Worten bzw. Symbolen bekräftigt.
Bereits seit über einem Jahr greift PLATOW die Bewertungsproblematik in einem geänderten finanzmathematischen Umfeld auf. Bereits zur letztjährigen Expo Real im Oktober 2022 wurden wir in der „Immobilien Zeitung“ entsprechend zitiert. Am Beispiel der Vonovia-Bilanzberichterstattung erläuterten wir Ihnen am 30.3. Bewertungsrisiken von rund einem Drittel.
Unter keinem guten Stern steht die IWF-Jahrestagung in Marrakesch. Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko, das auch den Tagungsort in Mitleidenschaft zog, tobt seit dem Wochenende nun auch noch ein erbitterter Krieg zwischen der islamistischen Terrorgruppe Hamas und Israel, der die geopolitischen Spannungen weiter anheizt.
Die hohen Renditen für italienische Staatspapiere bringen die Europäische Zentralbank in eine schwierige Lage. Zehnjährige Anleihen rentieren derzeit knapp unter der 5%-Marke und damit so hoch wie zuletzt im Jahr 2012.
Die EZB will den nächsten Schritt bei der Entwicklung des digitalen Euro gehen und die so genannte Realisierungsphase einleiten. Einen entsprechenden Vorschlag an den EZB-Rat hat die High-Level Task Force aus Vertretern von EZB und nationalen Notenbanken auf ihrer Sitzung am 5.10. beschlossen. Das erfuhr PLATOW von Insidern.
Die Europäische Zentralbank will ab 2024 so genanntes Desk Sharing einführen, bei dem feste durch flexible Arbeitsplätze ersetzt werden. Hintergrund ist der Umzug der Notenbank innerhalb der Stadt Frankfurt.
Der starke Anstieg der Anleiherenditen in den vergangenen Tagen kommt einigen Vertretern der Europäischen Zentralbank (EZB) äußerst ungelegen.
Solange die Ungarn in Europa mit ihrer Übergewinnsteuer für Banken allein waren, konnte man das Thema noch ignorieren.
Die hohe Inflation setzt die Europäische Zentralbank (EZB) nicht nur politisch unter Druck, sie sorgt auch intern für Ärger.
Wenn sich in der kommenden Woche die Finanzminister und Notenbank-Chefs zur IWF-Jahrestagung in Marrakesch versammeln, wird es hinter den Kulissen auch um die Nachfolge von Währungsfonds-Chefin Kristalina Georgiewa gehen.
Die „GenZ“ und die Folge-Generation „Alpha“ werden den demografischen Wandel und den damit verbundenen Druck auf das Rentensystem wohl stärker erleben als jede andere zuvor. Diese Entwicklung und die daraus erwachsenden Ängste haben auch Banken erkannt. Folglich nehmen sie die damit verbundenen Geschäftsfelder immer stärker in den Blick und versuchen, junge Leute über diese Schiene als Kunden zu gewinnen.
Eine mögliche Erhöhung der unverzinsten EZB-Mindestreserve „wäre nicht nur für die Kreditwirtschaft, sondern auch für die Real- und Immobilienwirtschaft absolut schädlich“, wettert vdp-Präsident Gero Bergmann.
Der Bundesbank-Vorstand steht vor einem personellen Umbruch. Nach Johannes Beermann, der bereits Ende 2022 ausgeschieden ist, und Joachim Wuermeling, der zum Jahresende vorzeitig seinen Posten verlässt, verliert die Bundesbank nun auch noch ihre Vizepräsidentin Claudia Buch. Anfang 2024 tritt Buch die Nachfolge des obersten EZB-Bankenaufsehers Andrea Enria an.
Die Commerzbank hat sich nach unseren Informationen mit dem Betriebsrat auf ein neues leistungsbasiertes Vergütungssystem geeinigt.
Nach den Negativzinsen sind für Banken goldene Zeiten angebrochen. Noch können sie mit der Trägheit ihrer Kunden rechnen und diese mit Einlagenzinsen von um die 1% abspeisen.
Die deutsche Wirtschaft kühlt merklich ab (s. Top-Thema). Zu den Zinsrisiken gesellen sich bei den Banken vermehrt Sorgen um die Werthaltigkeit von Krediten. Es beruhigt, dass als Lehre aus vergangenen Krisen von den Finanzhäusern viel mehr Eigenkapital vorgehalten werden muss, die regulatorischen Auflagen für die Kreditwirtschaft ausgefeilter denn je sind und sich die Bankenaufsicht seit 2014 an einer Arbeitsteilung zwischen der EZB, der Bundesbank und der BaFin orientiert. Aber reicht das und wie effizient ist das Zusammenspiel?
Schnell und unverblümt kam die Antwort von Joachim Nagel. Die unverzinste Mindestreserve tue den Instituten „richtig, richtig weh“, klagte Manfred Stang, Vorstandschef der Sparda-Bank Südwest, heute beim Verbandstag in Frankfurt.
Abwehrend hob Lorenzo Bini Smaghi die Hände, als wir ihn am Rande der Frankfurter „Conference on the Banking Union“ fragten, ob sich Investoren vielleicht einfach mit dauerhaft niedrigeren Renditen für Banken-Aktien anfreunden sollten.
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