Wölbern-Skandal – Hohe Haftstrafe für Ex-Chef Schulte
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Ein weiteres unrühmliches Kapitel im Bereich der Geschlossenen Immobilienfonds geht in die nächste Runde. Das einstmals renommierte Bankhaus Wölbern war mit seinem Schwerpunkt im Fondsgeschäft vor einigen Jahren an den Medizinprofessor und Finanzunternehmer Heinrich Maria Schulte verkauft worden. PLATOW hatte den Deal schon damals nicht verstanden, da der echte Wert eines Fondshauses stärker von den meist unveränderbaren Haftungs- und Reputationsrisiken der Vergangenheit bestimmt wird als von der unter formalen Zukunftsgesichtspunkten interessanten, aktuellen Vertriebs-, Finanzierungs- und Konzeptionsstärke. Die kann sich blitzschnell durch Regulierung, Krisen oder den Exodus von Mitarbeitern ändern.
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