Warburg-Verkauf soll auf der Zielgeraden sein
Der Verkaufsprozess für M.M. Warburg ist nach unseren Informationen weiter fortgeschritten als bislang bekannt. Demnach deutet sich eine „hanseatische Lösung“ an.
Der Verkaufsprozess für M.M. Warburg ist nach unseren Informationen weiter fortgeschritten als bislang bekannt. Demnach deutet sich eine „hanseatische Lösung“ an.
Mit dem Trump-Wahlsieg wächst der Druck auf Brüssel, die Regulierungsfesseln der Banken zu lockern, glaubt Metzler-Chef Wiesheu. Das könnte auch Folgen für Basel III haben.
Neuer Datenpunkt für den Verfall der Büroimmobilienpreise. Die Stadt Hamburg erwirbt die Ex-HSH-Zentrale für die Hälfte des Kaufpreises, den Signa gezahlt haben soll.
Die seit Jahresbeginn festzustellende Stabilisierung der Immobilienpreise in Deutschland hielt auch im dritten Quartal 2024 an.
Während früher die klassischen Makler- und Research-Umsatzmeldungen eher den Skontosatz des gesamten Immobiliengeschehens abbildeten, haben sie sich im Zuge der letzten beiden Boomphasen in den kleineren zweistelligen Anteilsbereich hochgearbeitet.
Laut Empirica schrumpft die Brisanz der von dem Wohnungsforschungsinstitut in den vergangenen Jahren beschworenen Blasengefahr.
Die Union bereitet sich bereits auf die Regierungsübernahme vor. Dabei soll die CSU ein Auge auf das Finanzministerium geworfen haben. Das könnte Söder in die Bredouille bringen.
Onno Eckert, Landrat von Gotha, soll ehrenamtlicher Präsident des SGVHT werden. Er folgt auf die Greizer Ex-Landrätin Martina Schweinsburg. Zwei Thüringer in Folge sind ungewöhnlich.
Ursprünglich sollten die 12 Mio. Postbank-Kunden bereits Ende Oktober an den Echtzeit-Überweisungsservice der European Payments Initiative (EPI) angeschlossen werden. Doch bislang ist Wero für die Postbank-Kunden noch nicht verfügbar.
Als ausgemachte Sache galt die Verlängerung des im Oktober nächsten Jahres auslaufenden Vertrags von KfW-Chef Stefan Wintels (s. PLATOW v. 1.11.) auf der nächsten Verwaltungsratssitzung Anfang Dezember. In diesem Punkt waren sich sogar die im KfW-Verwaltungsrat tonangebenden Minister Robert Habeck (Wirtschaft) und Christian Lindner (Finanzen) ausnahmsweise einmal einig.
Wie eine Machtdemonstration von Unicredit-Chef Andrea Orcel in Richtung der Commerzbank liest sich das Zahlenwerk der italienischen Großbank für das dritte Quartal. Beeindruckende 19,7% Eigenkapitalrendite und 2,5 Mrd. Euro Nettogewinn, das ist mehr als die Commerzbank für das gesamte Jahr 2024 (2,4 Mrd. Euro) in Aussicht stellt.
Stück für Stück kommen derzeit weitere Bewertungshämmer auf den Tisch. LEG kauft von Adler zu 48% unter NTA (Net Tangible Asset Value). KanAm wertet nach Mieterverlust im offenen Fonds Leading Cities Büros weiter um jetzt insgesamt deutlich über 20% in 12 Monaten ab. Union Investment meldet stolz, man habe mit einem Büroverkauf in Wien die Büroquote „strategisch reduziert“.
Das 12. „InvestmentBarometer“ von Union Investment und HospitalityInside erwartet ein deutliches Anziehen der europäischen Hotelinvestmentmärkte für 2025.
Der „Investment Atlas 2024“ von Cushman & Wakefield (C&W) hat die langfristigen Trends in über 30 europäischen Märkten untersucht. Nach der Korrekturphase der europäischen Gewerbeimmobilienmärkte seit 2022 mit einem deutlichen Rückgang der Transaktionen habe sich der Markt nun stabilisiert und biete erhebliche Investitionsmöglichkeiten.
Hans Vrensen, Head of Research & Strategy Europe bei AEW, einer der weltweit größten Immobilien Investment- und Asset Manager, sieht eine Verringerung der erwarteten Kreditfinanzierungslücke für den Zeitraum 2025 bis 2027 gegenüber der Vorjahresschätzung um 13% auf 86 Mrd. Euro.
Die deutsche Einheitsfront gegen die Vollendung der Bankenunion zeigt immer größere Risse. Auf der IWF-Tagung in Washington brach nicht nur Bundesbank-Präsident Joachim Nagel eine Lanze für die Bankenunion, auch der Bankenverband, der sich in der Vergangenheit aus Rücksicht auf die Sparkassen und Genossenschaftsbanken bei dem Thema zurückhielt, wirbt mittlerweile offensiv für eine europäische Einlagensicherung.
In ihrem Abwehrkampf gegen die Übernahmeambitionen der Unicredit scheint die Commerzbank mittlerweile nach jedem noch so kleinen Strohhalm zu greifen, um ihre Erzählung zu unterfüttern, der deutsche Mittelstand unterstütze die Alleinstellungsstrategie von Vorstandschefin Bettina Orlopp.
Es kommt derzeit nicht oft vor, dass der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck und der liberale Finanzminister Christian Lindner einer Meinung sind. Bei einer Vorbesprechung im Präsidium des KfW-Verwaltungsrats sollen sich die beiden im Dauerclinch steckenden Minister ungewohnt einig gewesen sein, den im Oktober nächsten Jahres auslaufenden Vertrag von Vorstandschef Stefan Wintels zu verlängern.
Am kommenden Mittwoch (6.11.), einen Tag nach der US-Wahl, stellt Bettina Orlopp erstmals in ihrer neuen Doppelrolle als Vorstandschefin und CFO die Ergebnisse der Commerzbank für das Q3 vor. Aufmerksam verfolgen dürfte die Präsentation auch der neue Großaktionär, Unicedit-Chef Andrea Orcel. Wenn die EZB mitspielt und rechtzeitig die Freigabe erteilt, könnte Orlopp die Gelegenheit nutzen und den Start des im Sommer in Aussicht gestellten Aktienrückkaufs von 600 Mio. Euro ankündigen.
Mit der Instant Payment-Verordnung Nr. 2024/886 will Brüssel Echtzeitüberweisungen zum neuen Standard im EU-Zahlungsverkehr machen. Die Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben, die bis Oktober 2025 erfolgen soll, stelle die Banken jedoch vor große Herausforderungen, wie BVR-Präsidentin Marija Kolak im Gespräch mit PLATOW beklagt.
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