
Anstehendes BGH-Urteil bedroht Lebensversicherer
Der Anwalt Knut Pilz hat die Zurich vor den BGH gezwungen. Streitpunkt: die Kürzung des Faktors zur Berechnung der privaten Rente. Der Branche drohen nach PLATOW-Recherchen weitreichende Folgen.

Der Anwalt Knut Pilz hat die Zurich vor den BGH gezwungen. Streitpunkt: die Kürzung des Faktors zur Berechnung der privaten Rente. Der Branche drohen nach PLATOW-Recherchen weitreichende Folgen.
Neue EU-Regeln verschärfen die Bonitätsprüfung bei Buy now, pay later (BNPL) und Rechnungskauf. Der Zahlungsdienstleister Unzer zeigt im PLATOW-Gespräch, wo Daten fehlen – und was das für Anbieter bedeutet.
Die Bafin prüft die Aktivierung vermeintlicher Steuererstattungsansprüche in der Konzernbilanz 2024 der Deka. Damit kocht die Cum-Cum-Vergangenheit des Fondshauses der Sparkassen erneut hoch. Was der Deka drohen könnte.
Die Politik sei nicht gewillt, entschieden gegen Steuerhinterziehung und Wirtschaftskriminalität vorzugehen, behauptet die ehemalige Cum-Ex-Chefermittlerin Anne Brorhilker. Kungelei zwischen Politik und Banken wittert sie auch in einer Finanzplatz-Institution.

Die neu firmierte Ascory richtet sich nach einem Skandal um Geschäfte mit „Iran-Bezug“ neu aus. Doch horrende Kosten aus BaFin-Prüfungen brachten die Bank an ihre Grenzen.

Das Landgericht Stuttgart kippt ein umstrittenes Kreditkartenmodell der Sparda-Bank BW. Dahinter verbirgt sich ein branchenweites Problem.

Die Kreditwirtschaft hat 2025 wieder mehr Betrugsfälle gesehen, wie die Streitschlichter verschiedener Verbände berichten. Warum die Branche gleichwohl gelassen bleiben kann.
Werden Sie Finanz-Insider! Mit dem PLATOW Brief erhalten Sie dreimal pro Woche um 6 Uhr morgens exklusive Einblicke, die Sie sonst nirgendwo finden: Recherchen, Analysen, Einordnungen. Kurz und auf den Punkt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und starten Sie informiert in den Tag.
Jetzt anmeldenBis heute ist unklar, wie viele Milliarden dem Fiskus durch Cum-Cum-Geschäfte verloren gingen. Schätzungen dazu sind entweder konservativ oder unsicher, wie unsere Übersicht zeigt.
Bei der Arag laufen die Geschäfte rund, die Einnahmen steigen kräftig. Doch im Kernmarkt Deutschland kommt der Konzern bei einer zentralen Frage nicht voran.
Mit der Berufung von National-Bank-Chef Thomas Lange an die Spitze des Aufsichtsrats zielt Warburg auf eine bessere Reputation. Der Weg zur Normalität ist gleichwohl noch weit.
Die Kreditwirtschaft reibt sich an Urteilen des Bundesgerichtshofs – und widerspricht zuweilen deutlich. In einer weiteren Entscheidung zum Prämiensparen zeigt sich Karlsruhe verärgert.

Versicherer und Versicherte liegen im Streit wegen der Ostseeflut-Schäden. Greift der Elementarschutz? Unklare Definitionen wie beim Treuhänder-Streit in der PKV lassen eine Musterfeststellungsklage sehr real erscheinen. Versicherer sind alarmiert.
Mit der SE-Rechtsform leitet die HanseMerkur im Jubiläumsjahr den nächsten Wachstumsschritt ein und zielt dabei vor allem auf einen Wettbewerber. So wollen die Hamburger führender Anbieter für Reiseversicherungen in Europa werden.
Die Commerzbank hat zu Unrecht Negativzinsen erhoben und muss nun laut einem Gerichtsurteil betroffene Kunden informieren. Warum die Folgen für die Bank dennoch überschaubar bleiben.
„Mauern, streiten und verzögern“, werfen die Verbraucherzentralen den Geldhäusern im Streit um Zinsen in uralten Prämiensparverträgen vor. Es ist ein Kampf um die Zeit.
Wer auspackt, wird geschont: Der ehemalige Cum-Ex-Strippenzieher Kai-Uwe Steck kommt mit einer Bewährungsstrafe davon. Der Jurist habe zur Aufklärung beigetragen, so das Gericht.
DekaBank und apoBank wehren sich gegen Cum-Cum-Steuernachforderungen. Die Finanzwende will solche Geschäfte kriminalisieren. Eine Bundesfinanzhof-Richterin hält dagegen.
Mit der Aktivierung der Cum-Cum-Steuernachforderung hat sich die DekaBank eine Zeitbombe in die Bilanz gelegt. Warum das auf die den Sparkassen so wichtige Dividende keine Auswirkungen hat.
Im Prämiensparstreit kommt die Stadtsparkasse München mit einer geringen Zahlung davon. Nur wenige Kunden forderten eine Zinsnachberechnung ein – für Sparkassen ein gutes Signal.
Verwirrung um ein vermeintliches Ermittlungsverfahren gegen die ehemalige Cum-Ex-Chefanklägerin Anne Brorhilker. Die Staatsanwaltschaften Köln und Bonn widersprechen sich.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen