Digital Finance in Frankfurt – Ping An Group beeindruckt
Die chinesische Ping An Group zeigt auf der Digital Finance Stärke. Das Streben nach technischer Autonomie und Exzellenz hat einen besonderen Grund.
Die chinesische Ping An Group zeigt auf der Digital Finance Stärke. Das Streben nach technischer Autonomie und Exzellenz hat einen besonderen Grund.
Der GDV kanzelt die EIOPA-Pläne zu Solvency II als zu bürokratisch ab. Das Hauptproblem ist aber eher deutsch als europäisch, was den Widerstands gegen den Plan erheblich erschwert.
BaFin-Präsident Branson warnt die Bankenwelt vor Elementar-Gefahren wie Klimawandel und Quantencomputing. Die angezeigten Maßnahmen werden einige Banken an ihre Grenzen bringen.
Obwohl der Bitcoin boomt, trauen sich kaum noch Krypto-Gründer in Deutschland neu anzufangen. Was hierzulande alles falsch läuft.
Die Finanzaufsicht bietet erstmals eine neutrale und werbefreie Marktübersicht zu Girokonten. Die Deutsche Kreditwirtschaft bleibt reserviert, hat aber eine Forderung.
Ehe die europäische AMLA ihre Arbeit aufnimmt, schärft die BaFin ihr Profil in der Bekämpfung von Geldwäsche. Der Kreditwirtschaft hält sie eine lange Mängelliste vor.
Neugeschäftsverbot, Millionenlücke, Investoren ziehen sich zurück: Dem Versicherer Element droht das geschäftliche Aus. Für eine Rettung bleibt nur noch eine Möglichkeit.
War das Angebot von Instant Payments bisher eine Kür, ist die Funktion für Banken fortan Pflicht. Ein Experte empfiehlt umfangreiche Tests.
Die BaFin hat dem Berliner Versicherer teilweise das Neugeschäft untersagt. Doch das zugrunde liegende Problem betrifft nicht nur Element. Der Sachversicherungsmarkt steht vor einer Wende.
Mehr als die Hälfte aller Wohnbaukredite sind laut einer Umfrage der BaFin auf Kante genäht. Warum die Aufsicht trotzdem auf eine Warnung an die Kreditwirtschaft verzichtet.
EU-Sicherheitsbehörden warnen vor Quantencomputern, die auch das Online-Banking angreifen könnten. Die unterschätzte Gefahr könnte schon 2027 akut werden.
Die BaFin legt Berufung gegen das Urteil zu ihrer Allgemeinverfügung im Streit um Prämiensparverträge ein. Für die Behörde geht es dabei um mehr als nur den Verbraucherschutz.
„Value for Money“ bleibt oft Wunschdenken: Hohe Kosten und schwache Beratung drücken die Renditen. Doch eine neue Studie zeigt Alternativen und fordert klare Anpassungen.
Es sind brutale Zahlen: 240 von 700 Mitarbeitern bei Solaris müssen gehen. Das ist jeder dritte Beschäftigte. Am härtesten trifft es die britische Tochter Contis, die fast komplett dichtgemacht wird.
Das Fintech Revolut wächst mit einer irren Geschwindigkeit. Allein in den vergangenen 12 Monaten haben die Briten in Deutschland ihre Kundenzahl mal eben verdoppelt und könnten schon bald an N26 vorbeiziehen. Das Berliner Fintech rechnet aktuell mit 2,1 Mio. Kunden in Deutschland, Revolut mit 2 Mio. (Anfang Oktober). Und es sollen schnell noch mehr werden.
Viel spekuliert wurde zuletzt über den Härtegrad des Zugriffs der Unicredit auf insgesamt 21% der Commerzbank-Anteile. Bislang verfügen die Italiener lediglich über gut 9% der Commerzbank-Aktien, 11,5% der Anteile sind hingegen über komplexe Optionskonstruktionen abgesichert.
Fast unter dem Radar der Öffentlichkeit hat die Brawo Group als eine der größten Volksbanken in Norddeutschland in den letzten Wochen ihr Immobiliengeschäft neu aufgestellt. Mit 230 Mitarbeitern, bundesweit 10 Standorten und 4,8 Mrd. Euro an Investments ist die neue Brawo Real Estate laut Brawo-Vormann Jürgen Brinkmann der größte Immobilien Full Service-Anbieter in der Geno-Familie. Die eigenständige Positionierung soll das weitere Wachstum anfeuern.
Das Leben als Bank ist schwierig. Kaum ist der aktuelle BaFin-Stresstest trotz verschärfter Bedingungen erfolgreich absolviert, droht erneut Ungemach. Die BaFin sieht durch den Zinsanstieg ein Comeback komplexerer Produkte wie Zins- und Expresszertifikate und sorgt sich, ob die Kunden verstehen, was ihnen seitens der Banken angetragen wird.
Das Eingeständnis ist der BaFin erkennbar nicht leicht gefallen. Als Reaktion auf das BGH-Urteil vom 9.7. zu einem möglichen Referenzzinssatz für die Nachberechnung von Zinsen bei unwirksamen Zinsanpassungsklauseln in Prämiensparverträgen hat die Aufsichtsbehörde ihre Allgemeinverfügung vom 21.6.2021 „geringfügig“ angepasst, wie es in der BaFin-Mitteilung heißt.
Deutsche Start-ups spüren die stagnierende Wirtschaft. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl sinkt, und es besteht Aufholbedarf bei Kooperationen mit der etablierten Wirtschaft, zeigt der „Deutsche Startup Monitor 2024“, des Startup-Verbandes.
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