Europäische Zentralbank (EZB)

Immobilien

EZB bleibt mit Bankenaufsicht im Eurotower

Der Eurotower dürfte, sobald das Zahlenwerk vorliegt, wieder ein interessantes Beispiel für die Entwicklung des Frankfurter Immobilienmarktes sein. Für den Eigentümer RFR Holding der beiden deutschstämmigen Immobilien-Investoren Aby Rosen und Michael Fuchs dürfte es sich bei dem Verbleib von Teilen der EZB um einen schwer erarbeiteten Glücksfall handeln.

Geldpolitik

Banken-Abwicklung – Die Eile der EZB ist gar nicht nötig

Die EZB drückt beim einheitlichen Abwicklungsmechanismus für gefallene Banken in der Euro-Zone mächtig aufs Tempo. In ihrer Stellungnahme für den Europäischen Rat und das EU-Parlament unterstützt die EZB „nachdrücklich“ den Zeitplan der EU-Kommission, dem zufolge der Bankenabwicklungsmechanismus zum 1.1.2015 einsatzbereit sein soll.

Asset Management

Allianz hält ihr Pulver trocken für weitere Zukäufe

Die Allianz hat im dritten Quartal ihr operatives Ergebnis trotz einiger Widrigkeiten mit 2,5 Mrd. Euro halten können und steuert im Gesamtjahr jetzt mit einem Wert von über 9,7 Mrd. Euro auf ein besseres Ergebnis zu als bisher angekündigt.

Immobilien

Deutsche Aktien – Noch ist kein Ende der Rally in Sicht

Der DAX stürmt auf über 9 000 Punkte. Experten sehen sogar noch Luft nach oben. Die EZB hat mit ihrem jüngsten Zinsschritt Anleger, die auf Aktien setzen, nur noch lauter jubeln lassen. Doch längst nicht alle deutschen Titel haben zum Höhenflug angesetzt.

Versicherungen

Zinssenkung der EZB unter Experten so umstritten wie nie

Wie umstritten die gestrige Zinssenkung der EZB von 0,5 auf 0,25% unter Experten ist, lässt sich auch an der Börse ablesen. Weil im Vorfeld viele wichtige Stimmen aus der Financial Community einen solchen Schritt für unwahrscheinlich, unnötig und obendrein wirkungslos erklärt hatten, reagierte auch die Börse völlig überrascht mit einem Kurssprung von ca. 100 Punkten.

Geldpolitik

Continental rast in der Erfolgsspur nach oben

Im DAX ist der Autozulieferer Continental immer noch der historische Fahrstuhlkonzern: Zweimal schied das Gründungsmitglied aus dem Leitindex aus, zweimal schaffte es die Rückkehr. Der letzte Aufstieg aus dem MDAX liegt gerade einmal ein Jahr zurück. Und nun erreichte der Aktienkurs gestern einen neuen historischen Höchststand. Unterstützt zwar durch die überraschende Zinssenkung der EZB, aber auch selbst verdient. Denn die gestern vorgelegten Zahlen waren sehr positiv.

Geldpolitik

VÖB – EZB-Stresstest soll so spät wie möglich erfolgen

Aus Fehlern lernen ist gut und richtig, aber es muss auch Zeit für die Umsetzung geben. Also, bitte, bitte keine neuen Regulierungen mehr – mit dieser Forderung wendet sich Gunter Dunkel, Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und NordLB-Chef an Bundesregierung und EU.

Versicherungen

Hochmut kommt vor dem Fall

Es ist immer gefährlich, wenn Steuerschätzer zig zusätzliche Milliarden an Einnahmen orten und zeitgleich im Berliner Koalitionspoker von Union und SPD immer neue Projekte aus dem Hut gezaubert werden. Das angeblich so reichlich vorhandene Geld ist dann umgehend weg. Für die rote Karte, die Horst Seehofer zog, können wir ihm nur dankbar sein. Er hat einerseits gesehen, dass nur ein Bruchteil der von den Experten bis 2017 hochgerechneten Mehreinnahmen von 14 Mrd. Euro beim Bund ankommt.

Geldpolitik

Euroland – Wofür ein gebremster Preisanstieg gut ist

Eine Geldentwertung von nur noch 0,7% in Europa wurde von Analysten als besorgniserregend eingestuft. Die EZB müsse auf ihrer Sitzung am morgigen Donnerstag, spätestens aber Anfang Dezember die Leitzinsen nochmals senken, um Deflation zu verhindern. Argumentationen wie diese bewegen sich innerhalb alter Rituale, wie sie vor Einführung des Euro gegolten haben.

Geldpolitik

Beim Berliner Postengeschacher geht es auch um hohe EU-Ämter

Spätestens bis Weihnachten sollen in Berlin die Würfel fallen, wer künftig neben Kanzlerin Angela Merkel am Kabinettstisch Platz nehmen darf. Beim Austarieren der Machtbalance zwischen Union und SPD dürfte es indes nicht nur um Minister- und Staatssekretärsposten gehen. Denn nach der Europawahl am 25.5. nächsten Jahres dreht sich auch auf EU-Ebene das Personalkarussell.

Geldpolitik

Banken-TÜV – VÖB verlangt mehr Transparenz von EZB

In diesen Tagen startet die EZB mit ihrem Bilanz-Check bei den knapp 130 systemrelevanten Banken in der Euro-Zone. Der enge Zeitplan sowie die gewaltige Datenflut, die von den Instituten an die Zentralbank dabei übermittelt werden soll, hat nun den VÖB zu einer Intervention bei den Aufsichtsbehörden veranlasst.

Geldpolitik

Geldpolitik der EZB – Jahreszeugnis für Draghi

Die PLATOW Prognose 2014, die Anfang Dezember erhältlich ist, wird sich traditionell auch mit der Geldpolitik befassen und dabei vor allem der Fed und der EZB auf die Finger schauen. Wenige Tage vor der nächsten Ratssitzung in Frankfurt am kommenden Donnerstag und gut vier Wochen vor dem letzten Treffen dieses Jahres mit anschließender PK im Euro-Tower am 5.12. lohnt sich ein erstes Zwischen-Zeugnis für Mario Draghi.

Geldpolitik

Starker Euro macht auch Energie billiger

Der Preisrückgang bei Mineralölprodukten ist nicht nur Ergebnis der konjunkturbedingt gesunkenen Nachfrage, auch der schwache Dollar verbilligt das flüssige Gold. Das schlägt auf die Inflationsrate durch, die in Deutschland von 1,4 auf 1,2% gesunken ist, im Euro-Raum sogar von 1,1 auf 0,7%.

Geldpolitik

Euro Finance Week als „Gesamtkunstwerk“

Ursprünglich waren es getrennte Highlights für die Frankfurter Banking Community: die Ehrung des „European Banker of the Year“, der Banken-Kongress in der Alten Oper und der Bankenball, heute Benefiz Gala, ebenfalls im Opernhaus. Seit sich die Euro Finance Week, in diesem Jahr vom 18. bis 22.11., im Frankfurter Veranstaltungskalender etabliert hat, prägen die drei Events die eine ganze Woche währende Großveranstaltung und geben ihr Strahlkraft weit über die Grenzen Frankfurts hinaus.

Geldpolitik

US-Bankenrettung – Washington holt sich seinen Teil zurück

Nach dem Untergang von Lehman im Herbst 2008 hat die US-Regierung nicht lange gefackelt. Schätzungen zufolge hat Washington Banken und Unternehmen mit 604 Mrd. Dollar an Krediten, Investitionen oder Cash-Zahlungen gestützt. Gleichzeitig wurde der Federal Reserve das Fluten der Geldmärkte verordnet. Das ist Amerika, wie es leibt und lebt.

Geldpolitik

Beim Berliner Koalitionspoker geht es jetzt um Posten

Nach dem Rückzieher der Grünen ging alles ganz schnell. Am Donnerstag einigten sich Union und SPD auf die Aufnahme formeller Koalitionsgespräche, die bereits am kommenden Mittwoch starten sollen. Zuvor hatten sich beide Seiten beim für die SPD zentralen Thema Mindestlohn angenähert.

Geldpolitik

IWF-Tagung – Wellness für die Europäer

Im strömenden Regen und mit der Hoffnung auf eine baldige Einigung im US-Haushalts- und Schuldenstreit empfing Washington die aus aller Herren Länder angereisten Teilnehmer der Jahrestagung von IWF und Weltbank. Die Aussicht auf den Erhalt der Zahlungsfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt sorgte umgehend für Erleichterung und eine positive Stimmung unter den Tagungsteilnehmer.

Geldpolitik

Zeitplan für EZB-Bankenaufsicht ist kaum einzuhalten

Voraussichtlich ab November 2014 soll die EZB die Aufsicht über die rund 130 systemrelevanten Banken in der Euro-Zone übernehmen. Doch der Zeitplan dafür ist extrem eng gestrickt, um nicht zu sagen wackelt. Auch Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wollte sich in Washington auf unsere Nachfrage hin nicht festnageln lassen, ob der geplante Starttermin tatsächlich einzuhalten ist. Der Zeitplan, so Weidmann, sei ambitioniert. Es werde aber alles getan, um ihn zu halten.

Geldpolitik

Warum Peking gerade Frankfurt als Hub für den Renminbi nutzt

Die EU ist nach den USA zweitwichtigster Handelspartner für China, Deutschland innerhalb Europas für die Volksrepublik die klare Nummer 1. Dieser intensive Handelsaustausch muss finanziert werden, in Euro und Renminbi, womit wir in Frankfurt wären, dem führenden Finanzzentrum in der Euro-Zone und dem Sitz der EZB.

Geldpolitik

IWF-Tagung – Diesmal sitzen die USA auf dem Sünderbänkchen

In den vergangenen Jahren waren es stets die Europäer, die bei der gemeinsamen Jahrestagung von IWF und Weltbank als Sündenböcke für die malade Weltkonjunktur und die andauernden Turbulenzen auf den Kapitalmärkten herhalten mussten. Als lautstärkste Kritiker der europäischen Rettungspolitik taten sich dabei vor allem die US A hervor, die mit oft harschen Worten insbesondere von Deutschland mehr (finanzielles) Engagement bei der Bekämpfung der Euro-Krise forderten.

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