
Das sind die noch geheimen Unzer-Zahlen für 2025
Der Payment-Dienstleister leidet unter der schwachen Konjunktur und kann trotzdem ein stabiles Ergebnis vorweisen. PLATOW informiert über Details exklusiv vorab.

Der Payment-Dienstleister leidet unter der schwachen Konjunktur und kann trotzdem ein stabiles Ergebnis vorweisen. PLATOW informiert über Details exklusiv vorab.
Die Erholung der M&A-Märkte dauert länger als Ende 2023 angenommen. Das gestanden die führenden Investmentbanker von Goldman Sachs Deutschland bei einem Roundtable mit Journalisten ein. Dass die Talsohle durchschritten sei, habe sich zwar bestätigt, aber der Schwung fehlt noch immer.
Die Private-Equity-Branche ist für saftige Gehälter seit jeher bekannt. Je erfahrener die Investment Professionals, desto höher das Salär – ausschlaggebend ist dabei auch der „Carry“, also der Verdienst, der als Anteil an der Wertsteigerung der Portfolios gemacht wird. Laut einer aktuellen Erhebung von Banking Consult winken Analysten bei PE-Firmen durchschnittlich zwischen 70.000 und 120.000 Euro Fixgehalt. Hinzu kommt dann allerdings noch der Bonus (77.000-180.000 Euro).
Durch die neu in Kraft getretene Regulierung zu European Long-Term Investment Funds (ELTIFs) 2.0 ist der Weg geebnet, um Kleinanlegern vollen Zugang zu Private Equity zu verschaffen.

Die angekündigten Fusionen und Übernahmen (M&A) mit deutscher Beteiligung, ob Kauf oder Verkauf, belaufen sich seit Jahresanfang auf 16,7 Mrd. US-Dollar. Das sind 28% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und stellt den niedrigsten Wert seit 2016 dar, wie vorläufige Daten von LSEG für Q1 zeigen.

Auffrischendes Deal-Geschäft mit Private-Equity-Bezug meldet der Datendienst PitchBook für Q3 in der DACH-Region. Ein Gesamtvolumen von ungefähr 100 Mrd. Euro erreichten die PE-Deals in der Region im Hoch- bis Spätsommer, gerade einmal 13,7% weniger als im Vorjahr, als die Welt für die Finanzinvestoren noch weitestgehend in Ordnung war. Im gesamten Jahresverlauf, erst recht mit Blick auf ganz Europa, blieb das Transaktionsgeschehen trotzdem auf niedrigem Niveau. Denn an den widrigen Rahmenbedingungen hat sich nichts geändert.
Ein bisschen kennt man diese Blickfang-Zeile schon. Von der „Demokratisierung der Vermögensverwaltung“ ist die Rede, Investments in der sonst nur für Profis zugänglichen Anlageklasse Private Equity schon ab 10 000 Euro.
Werden Sie Finanz-Insider! Mit dem PLATOW Brief erhalten Sie dreimal pro Woche um 6 Uhr morgens exklusive Einblicke, die Sie sonst nirgendwo finden: Recherchen, Analysen, Einordnungen. Kurz und auf den Punkt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und starten Sie informiert in den Tag.
Jetzt anmeldenEin relativ positives Bild zeichnete KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib auf der „Handelsblatt-Jahrestagung Real Estate“. Die wesentlichen volkswirtschaftliche und immobilienrelevanten Veränderungen seien bereits 2022 erfolgt und hätten sich 2023 nur noch langsam entwickelt.
Dass auch die einst als „Masters of the Universe“ gefeierten Private-Equity-Gesellschaften nicht über Wasser gehen können, zeigen die jüngsten Quartalszahlen einiger zentraler Player deutlich. Nach EQT meldete auch Carlyle einen Einbruch bei den ausschüttungsfähigen Erträgen, CVC blies den eigentlich für Herbst angepeilten Börsengang wegen des wenig erfreulichen Umfelds wieder ab.
Zwiespältige Signale sendet das Private Markets-Geschäft. Einerseits drängt immer noch reichlich Geld in Private Equity-, Venture Capital- und andere Fonds (s. PLATOW v. 21.9.). Andererseits fragen sich viele, wie groß die bisher unbekannten Löcher in den Portfolio-Bilanzen sind.
Wer seine Metaphern gern etwas schlichter mag, hatte an der Geschichte von „The Cosmopolitan“ sicher seine Freude.

Wenn Private-Equity-Riesen wie KKR, EQT oder Advent International nach langer Durststrecke bei großvolumigen M&A-Aktivitäten vermehrt in Käuferlaune kommen, stellt sich uns direkt die Frage, ob damit nun ein Ende der vielbeschriebenen Deal-Flaute einhergeht.
Zum September geht mit DSH-Notare ein neues Notariat in Frankfurt an den Start.
Milliardenschwere Zukäufe, neue Geschäftsfelder und Kapitalgeber sowie ein Bankhaus, das lieber eine AG statt eine S.A. sein möchte – auch im Juni vermeldeten die Kanzleien wieder zahlreiche Mandate. Die aus unserer Sicht spannendsten hier wieder kurz und kompakt zusammengefasst.
Mit einem Neuzugang auf Partnerebene erweitert die US-Wirtschaftskanzlei Paul Hastings ihr deutsches Beratungsangebot mit Blick auf Private Equity-Transaktionen.
Von 67 Mrd. Euro Gesamtvolumen 2021 auf etwas über 5 Mrd. 2022 – so hätte die Bilanz bei öffentlichen Übernahmen ausgesehen, hätten nicht noch im Dezember Vodafone und das Private Equity-Haus KKR ihr gemeinsames Gebot für Vantage Towers abgegeben. Die über 16 Mrd. Euro schwere Offerte ließ den Absturz nicht ganz so drastisch aussehen.
Eine „historische Chance“ und einen „goldenen Moment“ für Private Debt-Anbieter sahen Blackstone-Chef Stephen Schwarzman und sein COO Jonathan Gray schon nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank gekommen.
Vision Group erwirbt gemeinsam mit KKR ein 12 200 qm großes Wohnportfolio bestehend aus 4 Mehrfamilien- sowie 6 Wohn- und Geschäftshäusern in Leipzig.
Kanzleigroßaufgebot bei Joint Venture-Gründung im Infrastruktursektor, M.M.Warburg trennt sich von Hypothekentochter und die Santander Consumer Bank sichert sich Autobank aus dem Mitsubishi-Konzern – auch im November erreichten die Redaktion wieder spannende Dealmeldungen.
Der aus Heidelberg stammende Zahlungsdienstleister Unzer, der bis zu seiner Umfirmierung 2020 nach seiner Heimat benannt war („Heidelpay“), ist zuletzt eher negativ in die Schlagzeilen geraten. Die BaFin hatte Mängel bei der Geldwäscheprävention beanstandet und dem Unternehmen in der Folge einen Sonderbeauftragten ins Haus geschickt sowie ein Neukundenverbot ausgesprochen. Das wird auch dem Private-Equity-Schwergewicht KKR als Mehrheitseigentümer nicht geschmeckt haben, der 2019 eingestiegen war und seither eine Buy-and-Build-Strategie fährt. So wurde 2021 das dänische Fintech Clearhaus eingekauft – und Unzer somit zum Acquirer.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen