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Staatliche Schuldenberge lassen keine nennenswert höheren Zinsen zu. Die allmählich zurückkehrende Geldentwertung tut ein Übriges: Schuldner bleiben König.
Staatliche Schuldenberge lassen keine nennenswert höheren Zinsen zu. Die allmählich zurückkehrende Geldentwertung tut ein Übriges: Schuldner bleiben König.
Mario Draghi, Präsident der EZB, und Haruhiko Kuroda, Gouverneur der Bank of Japan, sind sich einig. Die Protagonisten von Minuszins und QE fordern übereinstimmend Beiträge der Wirtschaftspolitik, um die Konjunktur mehr in Schwung zu bringen. Dazu zählen verschiedene strukturelle Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit in einigen Euro-Ländern endlich zu verbessern und Investitionen anzuschieben.
Die Arbeitsplätze für Banker in Frankfurt waren schon einmal sicherer. Aber als Treffpunkt für die Community verteidigt die Mainmetropole auch in diesem Jahr ihre Spitzenstellung. Unmittelbar nach Ende der Herbstferien geht es los mit den Highlights. So bekommt Frankfurt am 2.11. Besuch vom nach Janet Yellen(US-Fed) wohl berühmtesten weiblichen Spitzenbanker der Welt: Ana Botín, Group Executive Chairman des Banco Santander.
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Mit zunehmender Dauer wächst weltweit die Diskussion um Nutzen und Schaden negativer Notenbanksätze. Unter den großen Währungsblöcken scheinen nur die USA und China ohne diesen Kunstgriff in der Geldpolitik auszukommen. Der britische Notenbankchef Mark Carney hat Gleiches versprochen, doch werden erst die Diskussionen und Auswirkungen des Brexits darüber entscheiden, ob die Bank of England tatsächlich ohne negative Renditen auskommt.
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EZB-Präsident Mario Draghi hält die Karten dicht an der Brust. Auf seiner jüngsten Sitzung in Frankfurt habe der EZB-Rat weder über die Laufzeit noch über ein schrittweises Ausschleichen (Tapering) aus dem Anleihekaufprogramm diskutiert, berichtete Draghi. Das war auch nicht anders zu erwarten.
In der PLATOW Prognose 2017 „Aktie schlägt Niedrigzins“ (ca. 250 S.) hat das Börsenteam die 50 besten Aktien aus Deutschland, Europa, Nordamerika, Japan und den EM zusammengestellt. Außerdem werden die weltweiten Perspektiven für Wachstum, Währungen,Zinsen und Immobilienmärkte analysiert.
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Die PLATOW Prognose 2017 erscheint am 21.11.2016. Sichern Sie sich jetzt vorab Ihr Exemplar zum Abonnenten-Vorzugspreis von 54,- (statt 61,-) Euro. Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt./Versand. Fax: 06123/9238-244 + + + Tel.: 06123/9238-210 + + + platow@vuservice.de + + + www.platow.de /sonderpublikationen.
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Die geballte Kritik führender Bankenvertreter insbesondere aus Deutschland hat bei EZB-Präsident Mario Draghi nachhaltig Eindruck gemacht. Drückt die Negativzinspolitik der EZB doch massiv auf die Erträge der Banken, die auf der extrem flachen Zinsstrukturkurve kaum noch spielen können.
Am 10.11. feiert der Verband öffentlicher Banken (VÖB) im repräsentativen Berliner Schloss Charlottenburg sein 100. Jubiläum. Doch bevor der offizielle Festakt, zu dem sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann als Redner angekündigt haben, startet, muss die Mitgliederversammlung noch zwei wichtige Beschlüsse fassen.
Mehrere Arbeitsgruppen in der EZB beschäftigen sich voraussichtlich bis Dezember damit, neue Regeln zu definieren, um das derzeit auf monatlich rd. 80 Mrd. Euro festgelegte Wertpapierkaufprogramm auch künftig reibungslos abwickeln zu können. Die Knappheit mancher Anleiheemissionen, insbesondere deutscher Bundesanleihen, macht die Änderung des Kapitalschlüssels, der maximalen Kaufquoten oder der Mindestrendite erforderlich.
Für Immobilienkäufer bleibt die Kreditaufnahme ein historisch günstiges Vergnügen. Eine zaghafte Konjunkturerholung in Verbindung mit einer expansiven Geldpolitik halten Bauzinsen weiter tief. Und es könnte sogar noch weiter bergab gehen. Davon gehen die Experten der Deutschen Bank aus.
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An einem Eröffnungstag war die Expo Real, die bis Donnerstag in München stattfand, gefühlt noch nie so voll wie in diesem Jahr. Die Expo Real ist inzwischen nicht nur Europas größte Gewerbeimmobilienmesse, sondern gibt auch einen Überblick über die gewerbliche Wohnungswirtschaft. Der andauernde Nieselregen über München fegte die gastronomischen Außenflächen, die bei schönem Wetter um die erweiterte Mittagszeit ganze Besucherscharen aus den Hallen locken, leer. Die Aussteller profitierten.
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Obwohl die EZB durch ihr Anleihekaufprogramm bislang mehr als eine Billion Euro in den Geldkreislauf gepumpt hat sind Erfolge bei der Preisentwicklung nicht mal im Ansatz zu erkennen. Immer mehr Anleger zweifeln am Nutzen der EZB-Maßnahmen. Aus Sicht der Münchener Vermögensverwaltung Huber, Reuss & Kollegen bewegt sich die westliche Welt in Richtung gigantischer fiskalpolitischer Programme, ohne Rücksicht auf die jetzt schon angespannte Verschuldungssituation.
Im Streit über die Skandalbank Heta hat das österreichische Bundesland Kärnten die Geldgeber der ehemaligen Hypo Alpe Adria mit einem nachgebesserten Vergleichsangebot endlich milde gestimmt. Im Zuge der Banken-Abwicklung hatte Kärnten Garantien in Höhe von rd. 11 Mrd. Euro für Heta-Anleihen übernommen. Eine Schuldensumme die das Bundesland jedoch nicht im vollen Umfang stemmen kann.
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Die EZB hat ihre Geldpolitik auch unter Mario Draghi eng am Preisziel von knapp 2% ausgerichtet und dabei nicht etwa auf die um Energiepreiseffekte bereinigte Kernrate abgestellt, sondern auf die normale Inflationsrate. Die lag auf Grund des massiven Einbruchs beim Ölpreis stets deutlich unter der Kernrate. Für September registrierte das Statistische Bundesamt für Deutschland einen Anstieg der Inflation auf 0,7 (Vormonat: 0,4)%.
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Die Genossen haben die erste große Bankenfusion unter EZB-Aufsicht im Rekordtempo hinter sich gebracht. Die neue DZ Bank unter Wolfgang Kirsch stellte am Freitag mit knapp 1,6 Mrd. Euro vor Steuern ein starkes Ergebnis vor und bekräftigte das Ziel, 2016 über 2 Mrd. Euro zu verdienen (s. PLATOW v. 16.9.). Das harte Kernkapital kletterte von 13 auf 13,9%. Viele von der Zinsflaute gebeutelte Primärbanken träumen bei diesen Zahlen schon von einer höheren Ausschüttung.
Was in den vergangenen Jahren eher die Ausnahme war, kommt nun auf einen Schlag wie ein Orkan auf etwa zwei Drittel der gut neun Millionen in Deutschland privat krankenversicherten Personen zu. Die Beiträge erhöhen sich im nächsten Jahr immens. Bereits Anfang 2016 stiegen die Prämien im Schnitt um 4,1%. Dem Trend schließt sich nun auch Marktführer Debeka mit seinen mehr als 2,3 Mio. vollversicherten Kunden an, nachdem die Gesellschaft in den zurückliegenden Jahren stets stabile Beiträge halten konnte.
Das Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens mit seiner architektonischen Pracht aus der Gründerzeit, gepaart mit der Nüchternheit der klassischen Moderne bildete auch dieses Jahr die Kulisse für das mit ca. 400 Gästen gut besuchte „Pfandbrief-Forum“, seit langem maßgebliches Familientreffen der im vdp organisierten Pfandbriefbanken.
Die Sorgen um einen angeblich drohenden Wachstumseinbruch in China zu Jahresbeginn sowie das überraschende Brexit-Votum im Sommer hatten auch in Deutschland den Konjunktur-Kassandras mächtig Auftrieb gegeben. Tatsächlich präsentiert sich die deutsche Wirtschaft 2016 jedoch sehr viel Wachstumsstärker als erwartet. Nach der OECD, die erst jüngst ihre Deutschland-Prognose für das laufende Jahr von 1,7% auf 1,9% BIP-Wachstum erhöhte, ziehen nun auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer Herbst-Gemeinschaftsdiagnose nach.
Es zahlt sich für Frankfurt aus, dass die Main-Metropole in den vergangenen Jahren nicht nur singulär auf Banken und Börse gesetzt hat. Seit die Kreditwirtschaft schwächelt, kann Frankfurt froh sein, viele Industriearbeitsplätze zu bieten.
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