Die Realogis-Unternehmensgruppe registrierte im ersten Halbjahr 2026 an den Logistik-Top-8-Standorten Berlin, Düsseldorf, Köln, dem Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart einen Flächenumsatz von rund 1,52 Mio. qm. Davon entfielen 1,38 Mio. qm beziehungsweise 91% auf reine Hallenfläche, 89.050 qm (6%) auf Bürofläche und 54.950 qm (3%) auf Mezzaninfläche. Das Ruhrgebiet setzte sich mit 255.500 qm bzw. 17% Marktanteil an die Spitze. Frankfurt kam auf 245.400 qm, Berlin erreichte 211.000 qm.

München bleibt teuerster Standort

Bei den Spitzenmieten zeigte sich ein überwiegend stabiles Bild. An drei der acht Top-Standorte stieg die Spitzenmiete. Die höchste Spitzenmiete wurde mit unverändert 13,50 Euro weiterhin in München erzielt. Berlin rangierte mit unverändert 10,50 Euro erneut auf der zweiten Position. Frankfurt (+5%) und Stuttgart (+2%) folgten mit jeweils 8,70 Euro. Hamburg erreichte 8,50 Euro (+1%).

An allen weiteren Top-Standorten blieb die Spitzenmiete gegenüber dem Vorjahreshalbjahr unverändert. Die niedrigste Spitzenmiete wurde weiterhin im Ruhrgebiet mit 7,75 Euro erzielt. Bei den Durchschnittsmieten behauptete sich München mit 9,20 Euro, Berlin schloss sich mit unverändert 8,10 Euro an. Hamburg rückte mit 7,30 Euro auf den dritten Platz vor.