Fachleute streiten über die Preise
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Der Preisauftrieb in der Eurozone beträgt seit Jahresanfang nur noch 0,8%. Angestrebt werden von der EZB jedoch 2%. Dieses Missverhältnis lockt Fachleute mit z. T. widersprüchlichen Statements auf den Plan. Während Marcel Fratzscher vom DIW bereits alarmiert ist und die EZB zu Anleihenkäufen oder auch Quantitative Easing nach dem Vorbild der US-Fed drängt, im Umfang von z. B. 60 Mrd. Euro monatlich, hält die frisch ins EZB-Direktorium berufene Sabine Lautenschläger dagegen.
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