
Addiko Bank – Im Würgegriff eines schillernden Großaktionärs
Zwei unterschiedlich attraktive Übernahmeangebote. Ein Großaktionär unter Geldwäscheverdacht. Und mittendrin ein ehemaliger Deutsche Bank-Aufsichtsrat.

Zwei unterschiedlich attraktive Übernahmeangebote. Ein Großaktionär unter Geldwäscheverdacht. Und mittendrin ein ehemaliger Deutsche Bank-Aufsichtsrat.
Ursprünglich wollte Risikovorstand Bernd Spalt die Commerzbank zum Jahresende verlassen, um sich seiner Familie in Wien zu widmen. Doch die muss wohl noch etwas länger auf ihn warten. Das dürfte auch mit der Übernahmeschlacht zu tun haben.
Die Übernahmespekulationen haben den Commerzbank-Kurs mächtig aufgebläht. Was davon wirklich heiße Luft ist, dürfte sich schon bald zeigen. Das könnte auch den Übernahmekampf mit Unicredit entscheiden.
Der Klammergriff wird immer enger. Unicredit hat über das laufende Übernahmeangebot genügend Aktien angedient bekommen, um die Schwelle von 30% zu überspringen. Doch die Commerzbank hält noch dagegen.

Die OLB soll mit der Targobank verschmolzen werden und auch als Marke nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. In einem Statement für PLATOW begründen Isabelle Chevelard und Christophe Jéhan den Kurswechsel.

Lesen Sie hier im Wortlaut das gemeinsame Statement von Isabelle Chevelard, CEO Targo Deutschland und Targobank, und Christophe Jéhan, CEO OLB und Teil des Management Boards der Targo Deutschland.

Mit dem Einstieg bei der Deutschen Börse sorgte der Hedgefonds TCI zu Wochenbeginn für Furore. Doch TCI ist nicht der einzige aktivistische Investor, der sich jüngst an einem Börsenbetreiber beteiligt hat. Was haben die als aggressiv geltenden Investoren vor?
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Jetzt anmeldenUnicredit nimmt die Commerzbank immer stärker in den Schwitzkasten. Bei einer Übernahme würde sich jedoch auch der Status der Italiener als global systemrelevante Bank ändern. Das wären die Folgen.
Die Commerzbank hat das Übernahmeangebot von Unicredit erwartungsgemäß offiziell zurückgewiesen. Die Antwort aus Mailand erfolgte prompt in Gestalt einer Stimmrechtsmitteilung. Die enthält eine eindeutige Botschaft.
Im Übernahmekampf mit Unicredit hat Commerzbank-Chefin Orlopp den Einsatz erhöht. Nach einem starken ersten Quartal hat sie ihre Mittelfristziele kräftig angehoben. Genau das wollte Unicredit-Lenker Orcel erreichen.
Mit einer Demonstration der Stärke hat Unicredit-Chef Andrea Orcel sein Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt. Als Gewinner sieht sich Orcel aber schon jetzt.

Am kommenden Dienstag (5.5.) legt Unicredit-Chef Andrea Orcel sein Übernahmeangebot für die Commerzbank vor. Auf diese drei Szenarien müssen sich die Frankfurter einstellen.
Mit seinem Vorschlag für einen Radikalumbau der Commerzbank sendet Unicredit-Chef Andrea Orcel vor allem eine Botschaft an seine eigenen Aktionäre. Was er damit erreichen will.
Zweimal haben sich Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp und Unicredit-Lenker Andrea Orcel in den vergangenen Wochen persönlich getroffen. Doch seit Karfreitag herrscht wieder Funkstille. Das sind die Hintergründe.
Mit einer „Einladung“ zu Fusionsgesprächen will die PSD Bank Nürnberg die kleinere PSD Bank Hessen-Thüringen an einem Zusammenschluss mit der BBBank hindern. Ein gewagter Vorstoß.
Um europäischer Champion zu werden, müsste die Deutsche Bank auch ihre Stellung in Deutschland ausbauen. Doch die Commerzbank ist im Würgegriff der Unicredit. Deshalb greift Christian Sewing an anderer Stelle an.
Unicredit hat überraschend ein Übernahmeangebot für die Commerzbank angekündigt. Doch die Offerte könnte sich als verkappter Rückzugsversuch entpuppen. Viel erinnert jedenfalls an Orcels Exit bei einem anderen Institut.
Am Donnerstag (12.3.) entscheidet sich, ob die Allfunds-Aktionäre grünes Licht für die 5,3 Mrd. Euro schwere Übernahme durch die Deutsche Börse geben. In Brüssel lauert schon der nächste Stolperstein.
Der britische Direktversicherer Admiral übernimmt Flock für 80 Mio. Pfund. Carsten Maschmeyer und Commerz Real profitieren. Folgen nun die deutschen Deals?
Nach Allfunds übernimmt die Deutsche Börse jetzt auch ihre Tochter ISS Stoxx komplett. Finanzieren will CFO Jens Schulte die Zukäufe nur zum Teil mit neuen Schulden.
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