
Büroinvestmentmarkt erholt sich nur in Zeitlupe
Zwar legt das Transaktionsvolumen bundesweit zu, doch liegt das Niveau auch diesmal annähernd zwei Drittel unter dem früheren Durchschnitt. BNP Paribas Real Estate erwartet eine schleppende Erholung.

Zwar legt das Transaktionsvolumen bundesweit zu, doch liegt das Niveau auch diesmal annähernd zwei Drittel unter dem früheren Durchschnitt. BNP Paribas Real Estate erwartet eine schleppende Erholung.
Der Flächenumsatz an den größten Bürostandorten geht kumuliert gerechnet zurück. Allerdings gibt es große Spreizungen und statistische Verzerrungen.
Der Frankfurter Büromarkt bricht ein: Im ersten Halbjahr sinkt der Flächenumsatz um 57% gegenüber dem Vorjahr. Die Spitzenmiete klettert dennoch auf ein Rekordhoch von 55 Euro.
Die Preiserwartungen für Wohnen und Büro sind laut FPRE-Analyse deutlich eingebrochen. Insbesondere bei Wohnen kommen zudem signifikante regionale Unterschiede hinzu.

Dynamik in Frankfurt, Hamburg und München, wenig Bewegung in Berlin und Düsseldorf – Die gif/CRES-Prognose sieht die Top 5-Büromärkte deutlich differenziert. Ein Aspekt bleibt dabei jedoch außen vor.

Die Aussichten für eine baldige Erholung am Immobilienmarkt bleiben aus Bankensicht trübe. Auf welche Strategien die Institute jetzt zurückgreifen.

Der Nahost-Konflikt hat dem europäischen Büromarkt eine Vollbremsung beschert. Um 14% brach die Nachfrage im ersten Quartal ein. Eine deutsche Metropole stemmte sich aber gegen den Trend.
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Jetzt anmeldenSteigende Mieten sind auf dem Büromarkt fast nur im Premium-Segment erzielbar. Entsprechend begehrt sind die raren Top-Objekte. Hines sieht dennoch gute Investmentchancen und nennt dafür vier Gründe.
Hochwertige Büroimmobilien in bester Lage sind die Lieblinge der Makler. Sie gelten als knapp und versprechen steigende Mieten. Der Victor Prime Office-Index von JLL belegt das aber nicht.
Mit mauen Zahlen zu den Bürodeals in den deutschen Top 7-Städten im Auftaktquartal 2026 warten die Researcher auf. Doch ein Maklerhaus tanzt aus der Reihe.
Mit einem um 17% gesunkenen Flächenumsatz war das erste Quartal 2026 das schwächste Auftaktquartal seit 2009. Doch zwei Metropolen konnten sich dem Negativtrend entziehen.

Laut einer CBRE-Umfrage ist der Austausch mit Kollegen der wichtigste Grund fürs Büro. Das verändert die Anforderungen an Flächen – klassische Einzelarbeitsplätze verlieren an Bedeutung.
Nach der Grundsatzentscheidung der Bundsbank für eine neue Zentrale in der Frankfurter City bleiben viele Fragen ungeklärt. Denn ein Verkauf des alten Standorts an die Stadt ist keineswegs sicher.
Der Büroimmobilienindex der Deutschen Pfandbriefbank hat im Schlussquartal 2025 an Dynamik gewonnen. Doch die Erholung des Büromarkts wird zunehmend bedroht. Besonders von einem Ereignis.
Das europäische Büro-Investmentvolumen ist 2025 um 13% gewachsen. Damit ist Büro wieder die stärkste Assetklasse. Doch nicht alle Segmente können profitieren.
Die meisten europäischen Büromärkte weisen im vierten Quartal ein gebremstes Wachstum der Spitzenmieten aus. Zugleich steigen die Leerstände. In zwei deutschen Metropolen war der Anstieg besonders hoch.
Sinkende Zinsen machen Büroinvestments attraktiver. Das belegt auch die jüngste Erholung des „Victor Prime Office“ von JLL. Bei stabilem Zinsniveau könnte dieser Zusammenhang an Zugkraft verlieren.
Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Der Investmentmarkt für Büros bleibt jenseits der Metropolen schwach. Trotz eines erneuten Einbruchs sieht Colliers „selektive“ Chancen – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Naturkatastrophen verursachen Rekordschäden. Versicherungen werden daher teurer: Für Büroimmobilien steigen die Risiken ebenso wie die laufenden Kosten.
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