
Neuer Höchststand bei zertifizierten Büroflächen
In den Top 7-Städten ist mittlerweile gut jeder fünfte Büroquadratmeter als nachhaltig zertifiziert. Welche Metropolen besonders „grün“ sind.

In den Top 7-Städten ist mittlerweile gut jeder fünfte Büroquadratmeter als nachhaltig zertifiziert. Welche Metropolen besonders „grün“ sind.
Die Bürovermietung in den deutschen Metropolen stabilisiert sich auf dem niedrigen Vorjahresniveau. Großabschlüsse retteten das Zahlenwerk in den ersten drei Quartalen. Zwei Märkte bleiben aber Sorgenkinder.
Hochhaus-Nutzer bleiben auch bei einem Umzug diesem Gebäudetyp meist treu. Dabei konzentriert sich die Nachfrage vor allem auf moderne Neubau-Hochhäuser. Das hat allerdings einen negativen Nebeneffekt.
Die Ansprüche der Büronutzer an geeignete Büroimmobilien werden immer höher. Extra zahlen wollen sie dafür aber nicht. Zwei Drittel planen einen Umzug in den nächsten drei Jahren, wie eine CBRE-Umfrage ergab.

Die großen Wirtschaftskanzleien greifen für ihre Bürostandorte tief in die Tasche, zahlen dabei in den Top 7-Städten sogar über Marktniveau. Wo die Aufschläge am höchsten sind.

Saftige 3,5% verlangt Österreichs Aufsicht künftig als zusätzlichen Kapitalaufschlag für gewerbliche Immobilienkredite. Die Bafin knöpft sich dabei die deutschen Häuser vor. Welche Banken infrage kommen.

KI könnte langfristig vor allem Homeoffice-Jobs bedrohen. Das würde sich wiederum positiv auf die Bürometropolen auswirken.
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Jetzt anmeldenDie Fertigstellung des Hamburger Elbtowers stockt seit Längerem. Mit dem Tod von Investor Klaus-Michael Kühne droht ein weiterer finanzieller Rückschlag – doch das ist nur ein Problem von vielen.
Die Immobilienpreise in Deutschland sind im zweiten Halbjahr erneut gestiegen – mit deutlichen Unterschieden zwischen Wohnen und Gewerbe. Warum die Schere noch weiter auseinandergehen dürfte.
Eine aktuelle Analyse zeigt: Es ist noch eine deutliche Preisanpassung bei Prime Office nötig, bevor Investoren ihre derzeitige Zurückhaltung aufgeben. Was das für die Renditen bedeutet.
Laut den Auswertungen von DIP sind die B-Büromärkte ausnahmslos mit deutlichen Einbußen bei der Vermietung zwischen 7 und 75% gestartet. Wen es vor allem getroffen hat.

Zwar legt das Transaktionsvolumen bundesweit zu, doch liegt das Niveau auch diesmal annähernd zwei Drittel unter dem früheren Durchschnitt. BNP Paribas Real Estate erwartet eine schleppende Erholung.
Der Flächenumsatz an den größten Bürostandorten geht kumuliert gerechnet zurück. Allerdings gibt es große Spreizungen und statistische Verzerrungen.
Der Frankfurter Büromarkt bricht ein: Im ersten Halbjahr sinkt der Flächenumsatz um 57% gegenüber dem Vorjahr. Die Spitzenmiete klettert dennoch auf ein Rekordhoch von 55 Euro.
Die Preiserwartungen für Wohnen und Büro sind laut FPRE-Analyse deutlich eingebrochen. Insbesondere bei Wohnen kommen zudem signifikante regionale Unterschiede hinzu.
Dynamik in Frankfurt, Hamburg und München, wenig Bewegung in Berlin und Düsseldorf – Die gif/CRES-Prognose sieht die Top 5-Büromärkte deutlich differenziert. Ein Aspekt bleibt dabei jedoch außen vor.
Die Aussichten für eine baldige Erholung am Immobilienmarkt bleiben aus Bankensicht trübe. Auf welche Strategien die Institute jetzt zurückgreifen.
Der Nahost-Konflikt hat dem europäischen Büromarkt eine Vollbremsung beschert. Um 14% brach die Nachfrage im ersten Quartal ein. Eine deutsche Metropole stemmte sich aber gegen den Trend.
Steigende Mieten sind auf dem Büromarkt fast nur im Premium-Segment erzielbar. Entsprechend begehrt sind die raren Top-Objekte. Hines sieht dennoch gute Investmentchancen und nennt dafür vier Gründe.
Hochwertige Büroimmobilien in bester Lage sind die Lieblinge der Makler. Sie gelten als knapp und versprechen steigende Mieten. Der Victor Prime Office-Index von JLL belegt das aber nicht.
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