
Büromärkte bleiben im Krisenmodus
Mit mauen Zahlen zu den Bürodeals in den deutschen Top 7-Städten im Auftaktquartal 2026 warten die Researcher auf. Doch ein Maklerhaus tanzt aus der Reihe.

Mit mauen Zahlen zu den Bürodeals in den deutschen Top 7-Städten im Auftaktquartal 2026 warten die Researcher auf. Doch ein Maklerhaus tanzt aus der Reihe.
Mit einem um 17% gesunkenen Flächenumsatz war das erste Quartal 2026 das schwächste Auftaktquartal seit 2009. Doch zwei Metropolen konnten sich dem Negativtrend entziehen.
Laut einer CBRE-Umfrage ist der Austausch mit Kollegen der wichtigste Grund fürs Büro. Das verändert die Anforderungen an Flächen – klassische Einzelarbeitsplätze verlieren an Bedeutung.
Nach der Grundsatzentscheidung der Bundsbank für eine neue Zentrale in der Frankfurter City bleiben viele Fragen ungeklärt. Denn ein Verkauf des alten Standorts an die Stadt ist keineswegs sicher.

Der Büroimmobilienindex der Deutschen Pfandbriefbank hat im Schlussquartal 2025 an Dynamik gewonnen. Doch die Erholung des Büromarkts wird zunehmend bedroht. Besonders von einem Ereignis.

Das europäische Büro-Investmentvolumen ist 2025 um 13% gewachsen. Damit ist Büro wieder die stärkste Assetklasse. Doch nicht alle Segmente können profitieren.

Die meisten europäischen Büromärkte weisen im vierten Quartal ein gebremstes Wachstum der Spitzenmieten aus. Zugleich steigen die Leerstände. In zwei deutschen Metropolen war der Anstieg besonders hoch.
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Jetzt anmeldenSinkende Zinsen machen Büroinvestments attraktiver. Das belegt auch die jüngste Erholung des „Victor Prime Office“ von JLL. Bei stabilem Zinsniveau könnte dieser Zusammenhang an Zugkraft verlieren.
Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Der Investmentmarkt für Büros bleibt jenseits der Metropolen schwach. Trotz eines erneuten Einbruchs sieht Colliers „selektive“ Chancen – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Naturkatastrophen verursachen Rekordschäden. Versicherungen werden daher teurer: Für Büroimmobilien steigen die Risiken ebenso wie die laufenden Kosten.

Die Büromarkt-Zahlenwerke von JLL, GPP und BNPPRE für 2025 sind weitgehend deckungsgleich. Doch mit Blick auf die einzelnen Standorte zeigen sich deutliche Unterschiede.
Der Flächenumsatz an den Top 7-Bürovermietungsmärkten stagnierte im vergangenen Jahr. Doch zwei Metropolen stechen mit positiven Wachstumsraten hervor.
Beflügelt von neun Großdeals stieg der Flächenumsatz auf dem Frankfurter Büromarkt 2025 um 61%. Das trieb auch die Mieten. Aber es gibt auch eine Schattenseite.
Das Tal sei durchschritten. Führende Researcher wähnen sich bereits in einem neuen Immobilien-Zyklus. Dabei sollten aber sieben Aspekte nicht außer Acht gelassen werden.
Die Büromarktprognose von gif/CRES erwartet für 2026 eine Stabilisierung des Leerstandsniveaus in Frankfurt, Hamburg und München. Was die Auguren sonst noch prognostizieren.
Weiter auf Zeit spielen die Gesellschafter des „Squaire“. Die Rückzahlung des 540 Mio. Euro schweren Kredits wurde abermals verschoben. Derweil haben sich die Probleme noch verschärft.
Die Nachfrage nach Büroflächen in Europa erholt sich allmählich. Auch die Spitzenmieten steigen weiter an. Die Aufrufe zur Rückkehr in die Büros scheinen aber zu verhallen.
Um 3,3% sind die durchschnittlichen Kosten für Spitzenbüroflächen weltweit in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Den stärksten Anstieg verzeichnete eine deutsche Stadt.
Immer mehr Unternehmen drängen auf eine Rückkehr ins Büro. Doch die Büro-Anwesenheit pendelt stabil zwischen 40 und 50%, so das Beratungshaus Combine. Das sind die Gründe.
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